Seite ist in Arbeit.
Seite ist in Arbeit
John Thompson ist ein Produzent, Regisseur und Drehbuchautor von Pornofilmen. Er arbeitet vorwiegend in München und produziert dort seine Filme, bei denen er auch Regie führt. Er gilt als eine Größe der deutschen Porno-Landschaft, der sich auf besonders harte bzw. erniedrigende Pornofilme spezialisiert hat. Darüber hinaus besitzt er mit John Thompson Productions eine eigene Produktionsfirma, die z.T. auch den Vertrieb der Filme organisiert.
Thompson ist seit Ende 1997 aktiv. Seitdem entstanden zahlreiche Filme in unterschiedlichen Serien:
Vivian Schmitt (* 31. März 1978 in Bydgoszcz, Polen) ist eine deutsche Pornodarstellerin.
Vivian Schmitt ist in Berlin aufgewachsen und begann ihre Karriere in der Pornobranche als Anna B. Im Jahr 2004 gelang ihr dann unter dem Namen Vivian Schmitt ein Senkrechtstart: noch im gleichen Jahr erhielt sie die Auszeichnung als Beste Nachwuchsdarstellerin auf der Venus Berlin. Neben ihrer Tätigkeit als Darstellerin stand sie auch Modell für die Titelseiten verschiedener Hochglanzmagazine (Maxim, Praline). Die Darstellerin steht seit 2004 bei der Produktionsgesellschaft Videorama exklusiv unter Vertrag.
2005 gewann Vivian den zum ersten Mal verliehenen E-line Award (vormals Venus Award) als „Beste Deutsche Darstellerin“.
Leonie Saint (* 23. April 1986 in Herne) ist eine bekannte deutsche Pornodarstellerin.
Leonie kam eher zufällig zur Erotikindustrie. Ein damaliger Ex-Freund und Pornoproduzent ebnete ihr den Weg. Im Jahr 2005 wurde der Produzent Harry S. Morgan auf sie aufmerksam und verpflichtete sie sofort für zwei eigene Produktionen. Mittlerweile ist Leonie exklusiv bei der Produktionsgesellschaft Videorama unter Vertrag und hat dort seit Juni 2006 ihre eigene Porno-Serie Leonie.
Bei der Venus 2006 in Berlin gewann die 20-jährige den Eroticline Award (vormals Venus Award) als beste Newcomerin.
Kelly Trump (27.8.1970) wuchs in Gelsenkirchen in schwierigen familiären Verhältnissen auf; der Stiefvater misshandelte sie regelmäßig. Sie machte zunächst eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Nach ihrer Ausbildung begann sie zu tanzen.
Im Jahr 1994 wurde sie von einer Freundin gefragt, ob sie Lust habe, Fotos zu machen und in Erotik-Shows aufzutreten. Kurze Zeit darauf bekam sie das Angebot, in einem Film mitzuwirken, der in der Karibik gedreht werden sollte. Erst beim Casting stellt sich heraus, dass es sich um einen Pornofilm handelte. Sie entschloss sich zur Zusage und begann so ihre Karriere in der Pornoindustrie. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen Titel wie Supergirl – Titten aus Stahl, Jeannie und Mädcheninternat.
1996 drehte Trump auch im Ausland einige Filme mit namhaften Porno-Regisseuren wie Marc Dorcel (Frankreich), John Leslie (USA) und Joe D’Amato (Italien). Diese verhalfen ihr zu internationalem Ansehen und 1997 zu einem Exklusiv-Vertrag mit dem Multi Media Verlag.
Im Jahr 2001 gab sie bei der Verleihung des Venus Awards in Berlin ihren Ausstieg aus dem Pornogeschäft bekannt und versucht sich seitdem als seriöse Schauspielerin mit kleinen Rollen. 2002 spielte sie in dem deutschen Kinofilm Wie die Karnickel mit. Im Jahr 2004 sorgte sie für Schlagzeilen durch ihre Teilnahme in der Reality-TV-Show Die Alm (Pro Sieben). Seit dem 6. Januar 2005 moderiert Kelly Trump die Sendung Love Check auf dem Digitalfernsehsender LoveNight TV.
Im Oktober 2005 erschien ihre gemeinsam mit dem Journalisten und Schriftsteller Werner Schlegel verfasste Autobiografie Porno – Ein Star packt aus; auch ein Hörbuch, gesprochen von Trump und Schlegel, ist erschienen.
Kelly Trump lebt mit ihrem Lebensgefährten, dem Ex-Scooter-Mitglied Axel Coon, in Gelsenkirchen.
Der Hamburger Sänger Lotto King Karl widmete ihr das Lied Lang lebe Kelly Trump.
Jana Bach (* 10. April 1979 in Eisleben) ist eine deutsche Pornodarstellerin, Modell und Moderatorin.
Nach einer abgebrochenen Ausbildung zur PTA und einer abgeschlossenen Lehre zur Justizangestellten arbeitete Bach in einem privaten Krankenhaus als Schreibkraft.
Ihre Modelltätigkeit begann 2004 für die Erotik-Zeitschrift Coupé. Auf der Erotik-Messe “Venus” gelang ihr der Einstieg in die Pornobranche. Sie arbeitet überwiegend für das Berliner Label Inflagranti. Seit 2006 moderiert Jana Bach auf dem TV-Quiz-Sender “9Live” die Late-Night-Quiz-Sendung “lanotte”. Sie trägt ein Tattoo auf dem Bauch mit der Aufschrift 山羊 (yagi, japanisch für (Berg)Ziege oder Steinbock).
Jana Bach - Die Strassenficker - Spritztour
Jana Bach - Die Strassenficker - Voll Abgefahren
Jana Bach - Stahlhart - Gefangene der Lust
Jana Bach - Zicken jetzt seid ihr fällig! 05
Jana Bach - Fetish Zone - Puppensex
Jana Bach - Fetish Zone - Knisteren Lust
Jana Bach - Die Jana Bach Show
Jana Bach - Landzucht - Schwarze Flamme Silverline 25
Das Live Sex Spiel Nr. 10 - Jana bach
Stahlhart - Gefangene der Lust (Jana Bach)
Helen Duval (* 19. September 1965 in den Niederlanden) ist eine niederländische Pornodarstellerin. Ihr bürgerlicher Name ist Bernadette Heesink-Friebel.
Helen Duval begann ihre Karriere als Kolumnistin für das niederländische Sex-Magazin TUK und kam so zu ihrem ersten Pornodreh. 1994 bot ihr der deutsche Pornofilmproduzent und -regisseur Hans Moser, der u.a. auch als Entdecker von Teresa Orlowski bekannt ist, einen Exklusivvertrag an, den sie aber bereits 1996 wieder löste, als sie ihre eigene Produktionsfirma „Helen Duval Visuals BV“ gründete. Die Rechte an ihrem Namen waren in Deutschland zeitweise nicht in ihrem Besitz, so dass auch mit anderen Darstellerinnen - unter anderem Monique Covet und Dru Berrymore - unter diesem Namen Filme veröffentlicht wurden. Um sich von diesen abzugrenzen, wurde ihr zeitweise der Beiname „The Dutch Anal Bitch“ angehängt.
Einem breiteren Publikum wurde sie 1997 bekannt, als sie in der deutschen Produktion Knockin’ on Heaven’s Door eine Puffmutter spielte. Anfang 2000 übernahm die Beate Uhse AG eine Mehrheitsbeteiligung ihrer Produktionsfirma und erwarb die Exklusiv-Rechte an dem Video-Label Helen Duval. Sie produzierte selbst weiter vor und hinter der Kamera.
9 1/2 Days Part 1
9 1/2 Days Part 2
9 1/2 Days Part 3
9 1/2 Days Part 4
9 1/2 Days Part 5
5er DVD Paket 9 1/2 Days Part 1-4 Helen Duval
Michaela Schaffrath wuchs in Eschweiler-Nothberg auf. Nach dem Realschulabschluss absolvierte sie eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, in diesem Beruf arbeitete sie knapp zehn Jahre. Nebenbei begann sie als Hostess auf Erotikmessen zu arbeiten. Sie empfand sich selbst (laut ihrer Autobiographie) aber als pummelig und wenig attraktiv. Erst eine radikale Hungerkur und diverse kosmetische Maßnahmen, wie Haarglättung und blaue Kontaktlinsen, machten sie zu der Frau, die als Gina Wild bekannt wurde. Schließlich ließ sie sich im Juli 1998 die Brüste vergrößern.
Der Einstieg in die Pornobranche gelang ihr 1997 auf der Erotikmesse Venus durch den Darsteller Rocco Siffredi, der sie in der Branche bekannt machte. Ein erster Vertrag mit dem Produzenten Hans Moser führte sie und ihren Lebensgefährten nach Mallorca. Diese Zusammenarbeit endete in einem Fiasko. Moser wurde vertragsbrüchig, weil er Dreharbeiten stoppte und Honorarzahlungen verweigerte. Nach der Rückkehr nach Deutschland gelang ihr mit der Produktionsfirma Videorama schließlich doch noch der Durchbruch. Im Rahmen einer geschickten Kampagne der Sexkontakt-Zeitschrift Happy Weekend und ersten Produktionen mit der Branchengröße Harry S. Morgan wurde sie schnell zu einem gefeierten Pornostar. 1999 erhielt sie als beste Newcomerin und 2000 als beste Darstellerin den Venus Award, sozusagen den „Oscar“ der Pornobranche.
Im Jahr 2000 verkündete sie ihren Rücktritt aus der Porno-Branche und arbeitet seitdem als Schauspielerin. Ihre Popularität nutzte sie, um durch Auftritte in Fernsehsendungen diese Karriere zu beschleunigen. Im selben Jahr spielte sie als Nebendarstellerin zusammen mit Dieter Pfaff, Uwe Ochsenknecht und Ingo Naujoks in der Krimikomödie “Der tote Taucher im Wald” mit. Außerdem hatte sie einige Kurzauftritte in dem Kino-Kurzfilm “Déjà vu” (2001) und der noch nicht veröffentlichten Comic-Verfilmung “Nick Knatterton” (2002) sowie einige TV-Rollen in “Edel & Starck”, “Im Namen des Gesetzes”, “Alles Atze”, “Die Wache”, “SK Kölsch”, “Wolffs Revier”, “Bernds Hexe” und in dem Fernsehfilm “Geliebte Diebin” (2001). Weiterhin spielte sie unter der Regie von Wim Wenders in dem Musikvideo des Charterfolges “Warum werde ich nicht satt?” der Toten Hosen, neben deren Frontmann Campino, die Hauptrolle.
Anfang Oktober 2003 erschien ihr Hörbuch “Ich, Gina Wild”. Am 1. Februar 2005 gab sie bekannt, sich nach 15 gemeinsamen Jahren von ihrem Ehemann Axel Schaffrath trennen zu wollen. Am 22. Dezember 2005 wurden sie schließlich offiziell geschieden.
Gina Wild - Ihr erstes mal vor der Kamera - CD Case
GinaWild - Junge Fotzen hart gedehnt - CD Case
Gina Wild -In der Hitze der Nacht - CD Case
Gina Wild - Jetzt wirds schmutzig 4 - CD Case
Gina Wild - Die Sperma Klinik - CD Case
Gina Wild - Jetzt wird es Schmutzig 3 - CD Case
Gina Wild - Jetzt wird es Schmutzig 2 - CD Case
Gina Wild - Das Beste Vol.3 - CD Case
Gina Wild - Das Beste Vol.2 - CD Case
Gina Wild - Das Beste Vol. 1 - CD Case
Gina Wild - Jetzt wird es Schmutzig 1 - CD Case
Gina Wild - Ich will euch alle - CD Case
Gina Wild - Spezial 1 - CD Case
Gina Wild - Spezial 2 - CD Case
Gina Wild - Jetzt wird es schmutzig 3
Gina Wild - jetzt wirds schmutzig 4
Gina Wild - Jetzt wird es schmutzig 1
Gina Wild - Jetzt wird es schmutzig 2
Gina Wild - Porno-Star Festival Vol. 01
Gina Wild - Ich will euch Alle
Hallo Welt!
Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt - jetzt nichts wie ran ans Bloggen!